Heißes für Kalte Tage – unsere Interact-Wintersuppen 

Jetzt was Warmes! Interact zeigt euch heute Suppen für jeden Geschmack. Eine Amerikanische Hipster-Käse-Suppe und eine klassische Kürbissuppe, die besonders Omi schmeckt.

Sie sind lecker, machen lange satt und wärmen doch nach einem langen Winterspaziergang auf. Tipp: Gleich einen großen Topf voll kochen – denn aufgewärmt schmecken diese Suppen noch besser. Verwendet werden sollten saisonale Produkte. Im November Kürbis, im Dezember der Allrounder Kartoffeln. Die Basis der perfekten Suppe bilden nicht selten die Zwiebeln. Nicht wegzudenken aus der klassischen Winterküche sind aber auch Möhren und Rüben. So kann der Student sich und andere mit den nötigen Vitaminen und Mineralstoffen in der kalten Jahreszeit füttern.

Rezept Nummer 1

Kartoffel-Cheddar-Suppe

Eine Suppe perfekt für kalte Zeiten! Deftig und gehaltvoll – und natürlich mit ganz viel Käse. Resteverwertung könnte leckerer nicht sein.

Zutaten (für 2-3 Portionen)

  • 4 große Kartoffeln
  • 2 Karotten
  • 500 ml Gemüsebrühe
  • 1 Zwiebel
  • 50g Butter
  • 500 ml Milch
  • 50g Mehl
  • ½ Teelöffel Salz
  • ¼ Teelöffel Pfeffer
  • Cheddar (mind. 100g, gerne mehr)
  • Kochschinken als Topping
  • 200g Mais

Zubereitung:

  1. Kartoffeln, Karotten und Zwiebeln in Würfel schneiden. Zusammen mit der Brühe in einem großen Topf aufkochen. Bedeckt ca. 15 Minuten kochen lassen bis die Kartoffeln weich sind.
  2. Währenddessen in einem kleinen Topf die Butter auf niedriger Stufe schmelzen lassen. Das Mehl nach und nach dazugeben, bis eine cremige Masse entsteht. Nacheinander Milch, Salz und Pfeffer dazugeben. Zum Kochen bringen und für 2 Minuten köcheln lassen bis es andickt. In die Kartoffel-Brühe geben. Anschließend den Cheddar dazugeben, bis dieser schmilzt. Schinken und Mais unterrühren. Kurz erhitzen und servieren.

Rezept Nummer 2

Kürbissuppe – der Klassiker

Dazu brauchen wir wohl nicht viel mehr sagen: vitaminreich und schmeckt herrlich nach Herbst. Wer Ende der Kürbissaison sich noch frisches Kürbispüree zubereitet, kann dieses bis zu zwei Wochen im Kühlschrank aufbewahren – und hat auch noch im Dezember Freude an diesem Rezept. Wem der Klassiker so zu langweilig ist, kann noch schnell Kichererbsen und Bacon in der Pfanne anbraten und zusammen mit Feta-Käse drüberstreuen.

Die Basis: Kürbispüree

Kürbis (Hokkaido) in zwei Hälften teilen, Kerne mit einem Löffel entfernen und mit der aufgeschnittenen Hälfte nach unten auf ein Backblech legen. Bei ca. 190 Grad Umluft 50-60 Minuten in den Backofen schieben. Danach abkühlen lassen und das gegarte Kürbisfleisch anschließend herauslösen und pürieren. Mit Salz und Pfeffer leicht würzen. Kann für Suppen, Pasteten oder als Brotaufstrich genutzt werden.

Zutaten (für 2-3 Portionen):

  • 1 Zwiebel, gewürfelt
  • 2 Knoblauchzehen, so klein wie möglich schneiden
  • 4 Esslöffel Butter
  • 3/4 Esslöffel Paprikagewürz
  • 3/4 Chillipulver
  • 1/2 Teelöffel Kurkuma
  • Cayennepfeffer zum abschmecken
  • 1/8 Teelöffel Salz
  • Kürbis Püree von 1 mittelgroßen Kürbis
  • 500ml Gemüsebrühe
  • 125ml Schlagsahne
  • Ideen für das Topping: Käse (Cheddar, Feta), Kochschinken, Kichererbsen, Bacon

Zubereitung

  1. In einem großen Topf bei mittlerer Hitze die Butter schmelzen. Knoblauch, Zwiebeln darin etwa 2 Minuten anbraten. Gewürze hinzugeben. Nach weiteren 2 Minuten mit der Brühe aufgießen und das Kürbispüree unterrühren.
  2. Kurz aufkochen lassen oder eine Weile bei mittlerer Hitze erwärmen (je nachdem wie eilig ihr es habt). Schlagsahne ebenfalls hinzugeben. Alles pürieren bis eine einheitliche, cremige Suppe entsteht.

Tipp: Wem das Endergebnis zu dick ist, der kann den Anteil der Gemüsebrühe erhöhen. Fertig ist der herbstliche Suppen-Klassiker.

Von Nina Räbiger 

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